Du hast die Zeit gewählt, die Zeit hat dich gewählt.


Das Kartenlegen, oder auch Kartomantie (Kartenlegekunst) genannt, ist ein Teilbereich der Wahrsagerei. Ich mische zum Anfang die Karten und breitet sie nach bestimmten Mustern und Bilder aus, wobei die verschiedenen Positionen oftmals Bezeichnungen wie gegenwärtige Situation, Ängste und Hoffnungen oder zukünftige Ereignisse tragen. Aus den vorgegebenen Kartenbedeutungen in Verbindung mit der Lage der Karten untereinander habe ich einen speziellen Blick in die Zukunft und versuche eine Lebensanalyse, bzw. Empfehlung oder einen Wegweiser für die Zukunft zu geben.
Viele Bereiche der Esoterik oder der Bewusstseinsarbeit hängen oft miteinander zusammen oder werden zumindest gemeinsam genutzt. Das Kartenlegen, das Hellsehen und das Wahrsagen sind ein kleiner Ausschnitt zu dieser Aussage. Im Kartenlegen gibt es verschiedene Legesysteme und Kartendecks. Hier gibt es beispielsweise das Kartenlegen mit Tarot, das Kartenlegen mit Kipperkarten oder auch mit Lenormandkarten. Einfach ausgedrückt, jede Karte in jedem Kartendeck hat eine feste Symbolik und eine feste Bedeutung. Zusätzlich dazu, kann man eine Kombination aus mehreren Karten zu einer Aussage definieren.Kartenlegen mit Lenormand- und Kipperkarten sind eher Kartendecks der Neuzeit und mit diesen Kartendecks be schäftige ich mich, sowie Engelkarten, außerdem nutze ich die wunderbaren Zeitkarten (siehe unten).
Beim Hellsehen hingegen handelt es sich um rein parapsychologische Fähigkeiten, die keinen sichtbaren Grund zu haben scheinen und eher übersinnlich sind. Kommen wir zum Bereich Wahrsagen. Das Wahrsagen umfasst alle Möglichkeiten, die einen Blick in die Zukunft oder aktuelle Gegenwart zu werfen scheinen, also: Kartenlegen, Pendeln, Traumdeutung, Reiki, Kristallkugel oder auch das Hellsehen u.v.m. Man könnte Wahrsager und auch andere Esoteriker im weitesten Sinne auch als Psychologen oder Psychoanalytiker bezeichnen.


Warum Orakel „funktionieren"
Der Kosmos und das Gesetz der Synchronizität
Es gibt eine Reihe kosmischer Gesetzmäßigkeiten, die sozusagen im Verborgenen wirken und immer wieder für Verblüffung sorgen, wenn man sich ihrer in einer konkreten Situation, die einen selbst betrifft, gewahr wird. Dazu gehört zum Beispiel das Gesetz der Resonanz (Resonanz wird vom lateinische resonare abgeleitet und bedeutet soviel, wie „zurückklingen“): Wir ziehen solche Menschen und Umstände an, die unserem eigenen Seelenleben und unseren eigenen Lernaufgaben entsprechen. Auch das Gesetz der stetigen Weiterentwicklung von Lebewesen gehört dazu. Die Entwicklungspsychologie hat dieses Gesetz zum Mittelpunkt ihrer Forschungen gemacht. Solange ein Mensch sich geistig weiterentwickelt, solange Entwicklung das wichtigste Lebensziel ist, wird er leben.
Sobald ein Mensch in sich quasi erstarrt, keine Entwicklung mehr vollziehen kann (öfter: nicht mehr vollziehen will), wird er nach und nach „absterben". Er wird häufig zunächst emotional und mental langsamer oder dumpfer oder unbeweglicher werden, oder er wird in seinen körperlichen Möglichkeiten eingeschränkt, bis schließlich der irdische Tod des Menschen erfolgt. Danach wird er auf einer anderen geistigen Ebene die notwendige Weiterentwicklung durchlaufen (müssen).
Ein Gesetz, das mit den Zeitzyklen und Zeitrhythmen des menschlichen Lebens zu tun hat, wird in der Astrologie symbolisch abgebildet. Denn es gibt hinter jedem Leben - dem eines Menschen, einer Firma, eines Reiches - zyklische Gesetzmäßigkeiten, die mit Aufstieg und Niedergang, mit Einsatz von Energie, Reife und Ernte und dergleichen mehr zu tun haben. Eines der interessantesten und aufschlussreichsten Zeitgesetze des Kosmos ist das, was der große Schweizer Psychologe Carl Gustav Jung mit dem Begriff der Synchronizität zu fassen wusste. Er erklärte, wie Dinge nicht nur kausal miteinander zusammen hängen können, sondern auch akausal.
Ein Beispiel:
Ein kausaler Zusammenhang hesteht zwischen unserer Bestellung eines Gerichts in einem Restaurant und der Tatsache, dass der Kellner uns nach einiger Zeit eine Mahlzeit serviert. Ursache und Wirkung hängen unmittelbar miteinander zusammen. Während wir nun gerade die Bestellung abgeben, hören wir, wie draußen ein Krankenwagen mit Blaulicht und Martinshorn am Restaurant vorbeifährt.
Einen kausalen, einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Bestellung und der Krankenwagenfahrt gibt es nicht - aber einen synchronistischen, einen zeitbedingten. Während wir bestellen, fährt der Wagen vorbei - nicht weil wir bestellen, sondern zur selben Zeit. Zeit besitzt jedoch eine ganz eigene Qualität; jeder Augenblick hat seine eigene „Färbung". Was zur selben Zeit stattfindet, wird durch diese Qualität „gefärbt", auch wenn es sonst nichts miteinander zu tun hat.
Diese Beziehung zwischen Ereignissen aufgrund der Gleichzeitigkeit, mit der sie geschehen, macht man sich beim Stellen von Orakelfragen zunutze. Wenn wir etwas über die Qualität der Zeit erfahren oder erspüren, zu der wir eine Frage ausdrücklich formulieren und an das Universum stellen, können wir aus dieser Zeitqualität auch Rückschlüsse auf mögliche bzw. wahrscheinliche Antworten ziehen.
Ein weiteres kosmisches Gesetz sagt aus, dass alles um uns herum ein Spiegel unseres eigenen Bewusstseins ist. Im Altertum sprach man vom „hermetischen Prinzip" des „Wie oben, so unten" oder man sagte, dass der Makrokosmos im Mikrokosmos enthalten ist.
Ein Wort zur rechten Besinnung und um jeder Neigung zum Fatalismus oder zur falschen Schicksalsergebenheit vorzubeugen: So, wie eine Uhr die Zeit nicht „macht", sondern nur anzeigt, so „machen" weder ein Horoskop noch die Zeitkarten etwas für unser Leben.
Sie beide zeigen vielmehr nur jene Zyklen und Rhythmen an, die für unsere Lebenssituation jetzt von Bedeutung sind. Erst wenn wir wissen, wie man eine Uhr liest (und das mussten wir als Kinder ja erst lernen, als es noch keine Digitalanzeige gab), oder die Zeit! an Sonnen- und Mondstand ablesen können, wissen wir, wie spät es ist. Erst wenn wir wissen, wie man ein Horoskop liest, können wir mehr über unsere Lebensaufgaben, unsere karmische Ausgangslage und die Mittel, die uns zur Verfügung stehen, erfahren. Um uns feinfühliger auf die Zeitmuster einzulassen, die in unserem Leben eine Rolle spielen, wurden die Zeitkarten entwickelt. Zum ersten Mal ist es damit möglich, auf Fragen nach dem richtigen Zeitpunkt für eine Entscheidung oder eine Aktion, nach der rechten Zeit für eine Neubesinnung und Neuausrichtung, vom Kosmos direkt konkrete Hinweise zu bekommen. Was Tarotkarten leider nicht können und was auch in der Astrologie oft genug am schwierigsten ist, nämlich eine klare Antwort auf Fragen nach Zeit zu bekommen, wird jetzt einfach und gut verständlich möglich!
*Kausalität(lat. causa „Ursache“) bezeichnet die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung, betrifft also die Abfolge aufeinander bezogener Ereignisse/Zustände. Die Kausalität (ein kausales Ereignis) hat eine feste zeitliche Richtung, die immer von der Ursache ausgeht, auf die die Wirkung folgt. Kurz: Ein Ereignis oder der Zustand A ist die Ursache für die Wirkung B, wenn B von A herbeigeführt wird. Beispiel: „Der Tritt auf das Gaspedal verursacht, dass das Auto beschleunigt“.
Als Synchronizitä t (von griechisch synchron, gleichzeitig) bezeichnete der Psychologe Carl Gustav Jung (*26. Juli1875 in Kesswil; † 6. Juni1961 in Küsnacht), meist kurz C. G. Jung, war ein SchweizerPsychiater und der Begründer der Analytischen Psychologie) relativ zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft, jedoch durch konkreten Informationsbezug als miteinander verbunden, aufeinander bezogen erkennbar sind (vgl. das berühmte unten angeführte Beispiel Jungs vom Traum und dem Käfer). Synchronismus dagegen bezeichnet die Ordnung von Ereignissen nach der Zeit.
Das Gesetz der Resonanz - The Law Of Attraction wird vom lateinische resonare abgeleitet und bedeutet soviel, wie „zurückklingen“.
Das Gesetz der Resonanz erklärt, dass alle Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Manifestationen des Stoffes, der Energie, der Gedanken und sogar des Geistes von den verschiedenen Graden der Schwingung abhängen. Vom "All", das reiner Geist ist, bis hinunter zu den niedersten Formen der Materie: alles schwingt in einer bestimmten Frequenz. Alles im Universum unterliegt dem Gesetz der Resonanz, auch der Mensch. Wie bei einem Radio, dessen Empfänger nur auf UKW eingestellt ist, und das daher keine Sender empfangen kann, die auf Mittelwelle senden, kann ein Mensch, dessen Gedanken und Handeln sich um Hass und Aggressivität drehen, keine Liebe empfangen. Wir alle nehmen nur die Bereiche der Wirklichkeit wahr, mit denen wir in Resonanz schwingen. Dies gibt der Aussage: „Jeder sieht nur das, was er sehen will“ ihre ursprüngliche Bedeutung. Um dies auch auf uns zu übertragen und um des besseren Verständnisses willen, werde ich hier, wie bei den Ausführungen zu den vorangegangenen Gesetzen, wieder mit Beispielen arbeiten.
Nehmen wir an, ich habe vor ein paar Jahren ein Buch gelesen, und beginne nun dasselbe Buch noch einmal. Obwohl es dasselbe Buch ist, lese ich nun ganz andere Dinge heraus und ziehe völlig andere Schlüsse beim Lesen. Warum ist dies so? Nun, mein Horizont, oder auch meine Sicht des Lebens hat sich während der dazwischenliegenden Zeit verändert. Ich sehe es mit neuen Augen! Ich stehe in einer anderen Resonanz zu dem Geschriebenen.
Wir alle, zumindest der größte Teil der Menschheit, haben das Bedürfnis mit anderen Menschen zusammen zu sein. Hierbei ziehen wir auf Grund unserer Ausstrahlung, unseres Denkens, Sprechens und Handelns Menschen in unser Umfeld, welche damit in Resonanz stehen- „Gleiches zieht Gleiches an“.
Habt ihr schon einmal erlebt, dass, wenn ihr einmal schlechte Laune hattet, oder verärgert gewesen seid, die Umwelt euch auch Anlass zum Ärgern gegeben hat?
Ein Mensch, der sich ständig ärgert und über Gott und die Welt nörgelt, wird einhundertprozentig immer etwas finden, worüber er sich aufregen kann! Im Gegensatz dazu wird ein Mensch, der Freude am Leben hat und andere Menschen interessant und schön findet, genau auf diese interessanten und schönen Menschen treffen, dem Leben bleibt nichts anderes übrig, als ihm nach dem Gesetz der Resonanz diese Menschen zuzuführen.
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Zitate zum Thema Synchronizität und Zufall / Synchronicity and coincidence
- Der Mensch denkt, Gott lenkt. Redewendung
- Nichts im Universum ereignet sich durch Zufall oder Unfall. Das Universum ist ein einheitliches Zusammenwirken und ein sich gegenseitiges Beeinflussen von unzähligen Bedingungen, die sich aus einer unendlichen Anzahl von Energiemustern ergeben. Im Zustand von Gewahrsein ist all dies offensichtlich, und man kann es klar sehen und erkennen. Außerhalb dieser Gewahrseinsebene könnte man es mit unzähligen, unsichtbaren Magnetfeldern vergleichen, die automatisch den eigenen Standort in sich hinein ziehen und mit diesem Feld verschmelzen oder es abstoßen, und die entsprechend den Positionen, relativen Stärken und Polaritäten miteinander interagieren. Alles beeinflusst alles andere und bleibt stets in vollständiger Ausgewogenheit. Im Zustand des Gewahrsein enthüllen sich die subtilen inneren Tätigkeiten des Universums als herrlicher Tanz von unglaublich komplexem Entwurf und Ausführung. Es wird dann klar, dass das, was die Welt als Wunder bezeichnet, als Folge einer energetischen Verschiebung auftritt, die zum Beispiel durch Liebe oder Gebet hervorgerufen wird. Es ist auch möglich, willkürlich irgendeinen Aspekt menschlicher Aktivitäten und Interaktionen herauszugreifen und die darin tätige energetische Kraft zu messen. Die wesentlichen Energien, die mit allem, was existiert, zusammenhängen, bestimmen dessen Schicksal, das von sämtlichen auftretenden Konditionen eines gesamten Universums abhängt. Im ganzen Universum werden diese Energien an bestimmten Orten als hervortretende Bedingungen zum Ausdruck gebracht. Irgendein Zufall oder ein Mangel an Fairness sind nicht möglich. Jede Aktion, jede Entscheidung, jeder Gedanke oder jede Wahl verändert das miteinander in Wechselwirkung stehende Gleichgewicht und ruft Auswirkungen hervor.
- So genannte Zufälle sind eine Illusion der Wahrnehmung im Bereich von Form, die auf linearer Erwartung beruht. Durch kinesiologischen Test werden die verborgenen Elemente aufgedeckt, und die Illusion eines "Zufalls" verschwindet. Die einzige hypothetische Möglichkeit dafür, dass ein wirklicher Zufall auftreten könnte, würde voraussetzen, dass er sich außerhalb des All-Seins der Schöpfung ereignen würde, was eine Unmöglichkeit darstellt. Damit man einen so genannten Zufall überhaupt beobachten kann, muss er schon ex definitionem im erkennbaren Universum aufgetreten sein. Jedes Ding stellt die Folge der Auswirkung des gesamten Universums durch alle Zeit hindurch dar. Nichts befindet sich außerhalb der karmischen, ausgeglichenen Harmonie des Universums.
- Immer wieder traten Ereignisse ein, die mich aus meinem gewöhnlichen Alltagsdasein hinaus in die grenzenlose "Gotteswelt" drängten. Der Ausdruck "Gotteswelt", der für gewisse Ohren sentimentalisch klingt, hatte für mich keineswegs diesen Charakter. Zur "Gotteswelt" gehörte alles "Übermenschliche", blendendes Licht, Finsternis des Abgrunds, die kalte Apathie des Grenzenlosen in Zeit und Raum und das unheimlich Groteske der irrationalen Zufallswelt. "Gott" war alles für mich, nur nicht erbaulich. Carl Gustav Jung, Autobiografie
- Für die unbewusste Psyche scheinen Raum und Zeit relativ zu sein, das heißt, das Wissen befindet sich in einem raumzeitlichen Kontinuum, in welchem Raum nicht mehr Raum und Zeit nicht mehr Zeit ist. Wenn daher das Unbewusste ein gewisses Potential zum Bewusstsein hin entwickelt oder erhält, dann entsteht die Möglichkeit, dass Parallelereignisse wahrgenommen beziehungsweise «gewusst» werden können. Carl Gustav Jung, Synchronizität, Akausalität und Okkultismus, S. 63, dtv Verlag, München, 1990
- Der Glaube hat jeden Zufall berechnet. Und wenn du verstehen willst, dass du lieben sollst, dann ist deine Liebe auf ewig gesichert. Sören Kierkegaard, dänischer Philosoph
- Verzichten wir auf die Illusion, in der Seele eine immaterielle 'Substanz' zu sehen, dann leugnen wir nicht deren Existenz, sondern wir beginnen im Gegenteil, die Komplexität [...] zu erkennen, die zusammen das Wesen ausmachen, das sich in uns einmalig und unwiderleglich selber bezeugt. Jacques Monod, Zufall und Notwendigkeit. Philosophische Fragen der modernen Biologie
- Synchronistische Ereignisse sind besonders häufig im Leben von Menschen, die in der Meditation, in psychedelischen Sitzungen, in der Erfahrungspsychotherapie oder in spontanen seelisch-geistigen Krisen in holotrope Bewusstseinszustände geraten [...]
Viele Leute haben auch die Erfahrung gemacht, dass bemerkenswerte Synchronizitäten auftreten und ihre Arbeit überraschend leicht machen, wenn sie ein aus den transpersonalen Bereichen der Psyche inspiriertes Vorhaben verfolgen. Stanislav Grof, Kosmos und Psyche, Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 2000, S. 140
- Wird aber ein Ereignis nicht umso bedeutungsvoller und gewichtiger, je mehr Zufälle für sein Zustandekommen notwendig sind?
Nur der Zufall kann als Botschaft verstanden werden. Was aus Notwendigkeit geschieht, was absehbar ist, was sich täglich wiederholt, ist stumm. Nur der Zufall ist sprechend. Wir versuchen, aus ihm zu lesen wie die Zigeunerinnen aus dem Muster des Kaffeesatzes auf dem Grund der Tasse. Milan Kundera, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, S. 49, Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 2003
- Planen ist das Ersetzen des Zufalls durch den Irrtum. Sir Peter Ustinov
- Unser Schicksal kommt aus dem Inneren, und deshalb gibt es keinen Zufall in unserem Leben. Paul Ernst
- Der Zufall trifft nur einen vorbereiteten Geist. Louis Pasteur
- Zufall ist das unberechenbare Geschehen, das sich unserer Vernunft und Absicht entzieht. Gebrüder Grimm
- Den Zufall gibt es nicht im Leben, sondern nur Harmonie und Ordnung. Plotin, Enneaden
- Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen. Friedrich Dürrenmatt
- Der Zufall ist die in Schleier gehüllte Notwendigkeit. Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
- Wir entscheiden unsere Taten nicht völlig allein. Sie hängen weniger von uns ab, als vom Zufall. Sie werden uns von allen Seiten geboten. Wir sind ihrer nicht immer würdig. Anatole France
- Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht selbst unterschreiben will. Anatole France
- Der Zufall ist Gottes Art, anonym zu bleiben. Französisches Sprichwort
- Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall. Albert Einstein
- Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten. Edwin Conklin
- Nur ein Zufall sind wir, weiter nichts. Georg Kreisler, Liedzeil
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